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Die Nachkriegesgeschichte unserer Republik brachte
große Veränderungen der Industrieansiedlungen
mit sich. Namhafte Industriebetriebe verlegten
Ihren Firmensitz aus dem Osten in den Süden
des Landes. Diese Verlegungen der Firmenstandorte
führten zu einer rasanten wirtschaftlichen
Entwicklung der Stadt Ulm und zu weiterer Firmenkonzentration
in der Stadt und dem Umfeld. Vofläufige Höhepunkte
stellte die Gründung der Universität
und der Wissenschaftsstadt dar.
Mit dem Personal der beiden Firmen ANSCHÜTZ
und WALTHER kamen auch Sportschützen nach
Ulm, die hier weiter ihrem Sport nachgehen wollten.
Zusammen mit "einheimischen" Kollegen
fanden sich 20 am Schießsport Interessierte
zusammen und gründeten am 16. November 1951
in Wiblingen den Schützenverein "Eintracht"
Wiblingen. Als Vorsitzender wurde der Thüringer
H. Störmer gewählt. Schriftführer
wurde O. Göpfert, zum Kassierer wählte
man F. Kober.
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