|
Schon 1953 hatten die Schützen
den Wunsch, ein eigenes Schützenhaus zu haben.
Verhandlungen mit der Stadt Ulm wurden regelmäßig
durchgeführt, doch erst 1963 begannen unter
dem Oberschützenmeister Gottfried Halder
konkrete Überlegungen, statt des immer enger
werdenden Schützenkellers, der auch von der
neu gegründeten Universität benötigt
wurde und auch wegen Beschwerden über Ruhestörungen,
etwas Eigenes zu schaffen, das auch die Möglichkeit
beinhalten sollte, einen Kleinkaliber-Schießstand
einzurichten. Die Verhandlungen mit der Stadt
Ulm führten dazu, daß im Jahre 1965
mit dem Bau am Binsenweiher begonnen werden konnte.
|